Montag, 29. Dezember 2014

Montag, 22. Dezember 2014

Sonntag, 21. Dezember 2014

Bilder aus Rödelheim (3): Aufnahme von Margit-Rosa Rehn

Foto: Margit-Rosa Rehn

 




Rödelheim. "Mit diesem Schnappschuss möchte ich mich als Mitautorin des derzeit noch im Umlauf befindlichen „Rödelheim-Führers“ von Herrn Wolters bei meinen MitbürgerInnen dafür entschuldigen, dass die Geschichte der Rödelheimer Judenschaft in besagtem Band keine ausreichende Berücksichtigung findet, respektive unter dem Titel „Inselgässchen“ auf lediglich einer Seite, im Kapitel Natur, subaltern abgehandelt wird", schreibt Margit-Rosa Rehn zu dieser Aufnahme. "Das Thema hätte m.E. in den Geschichtsteil gehört. Ansonsten freue ich mich an den brillianten Fotos meiner Nachbarin, Frau Viktoria Heinz-Auth. Auch ich halte meine Umwelt gern in Bildern fest - die sagen manchmal mehr als Worte."
Wie lange leben Sie schon in Rödelheim?
Seit 1965: Kindergarten, Körnerschule, Liebigschule.

Was sind Ihre Lieblingsecken?
Mein Badezimmer mit Niddablick, mein Schattenplatz im Brenner, Schnee im Park ...

Was mögen Sie nicht so sehr?
Den Bunker, die Spielhöllen und dass die soziale Schere immer mehr aufgeht.

Wie kamen Sie zum Fotografieren?
Das war genetisch bedingt.

Fotografieren Sie nur in Rödelheim?
Nein, das kann überall sein.

Rödelheim ist: Meine Heimat!

Mein wichtigster fotografischer Lehrmeister = Andreas Feininger

Dienstag, 16. Dezember 2014

Sonnenhof: Versteckte Quelle für frische Äpfel und Apfelwein aus eigenem Anbau


Rödelheim/Sossenheim. Last Exit Sossenheim - so hieß einst eine Rubrik in der Satirezeitschrift Titanic. Auf der Suche nach Frische direkt vom Erzeuger sollte es aus Rödelheimer Sicht First Exit Sossenheim heißen. Denn dort liegt, etwas versteckt, der Sonnenhof der Familie Neuhäusel.
Was habe ich schon alles abgesucht, auf der Suche nach Hofläden oder Märkten in der Nähe. Wollte ich frische Ware kaufen, ging ich entweder zum Höchster Wochenmarkt oder brachte mir Obst und Gemüse mittwochs vom Wiesbadener Wochenmarkt mit - weil ich um die Ecke arbeite.
Man sollte es kaum glauben, aber von Rödelheim aus ist kein Hofladen wirklich sinnvoll erreichbar. Dann schon eher zum 24-Stunden-Rewe auf der Westerbachstraße, der inzwischen eine ziemlich große regionale bzw. Bio-Auswahl hat (wobei Bio für uns kein Muss ist).
Doch wer dort ist, ist im Grunde schon ganz nah dran, am Sonnenhof. Doch man muss schon ein wenig suchen. Fährt man von Rödelheim Richtung Sossenheim, sollte man spätestens ab dem Möbelgeschäft den Fuß vom Gas nehmen. Denn zwischen dem KFZ-Sachverständigen mit den gelben Schildern und der Einfahrt zum dm-Markt geht ein kleiner Weg hinein. Ein Weg ohnen Namen. Aber ich sage Euch: Nur Mut, er führt tatsächlich irgendwo hin. Der Weg ist so schmal, dass motorisierter Begegnungsverkehr zum Problem werden könnte. Aber es gibt zwei Ausweichbuchten.
Am Ende dieses Weges ist man am Ziel, dem Sonnenhof. Erblickt man die grünen Apfelweinkisten, ist man am Ziel.
Den Apfelwein keltern die Neuhäusels übrigens selbst. Wer Äpfel in ihrer Urform bevorzugt, bekommt hier auch, was er will. Diverse Sorten - Berlepsch, Fuji, Rubinette, Pinova und wahrscheinlich auf Nachfrage noch viel mehr. Ich nehme gut 2 Kilo mit, zahle pro Kilo 1,50 Euro - die Hälfte des Supermarktpreises. Zwei Tage später hatten wir die Äpfel schon aufgegessen. Selbst die Kinder wollten immer wieder Apfelstücke - selten so frische, so gute Ware in letzter Zeit gehabt. Auch Kartoffeln gibt es aus eigenem Anbau. Anderes Obst? "Nein, das lohnt nicht mehr",sagt Michael Neuhäusel. Früher habe man im Sommer Himbeeren oder Johannisbeeren gebabt. Aber kaum jemand seiner Kunden würde noch Marmeladen einkochen. Früher, das war in den Anfangsjahren des Betriebs, den es inzwischen seit rund 50 Jahren gebe, wie er sagt.
Veredeltes Beerenobst gibt es, in Form von Bränden. Die sind jedoch zugekauft. Eine Brennlizenz gibt es nicht. Aber den Apfelwein keltere man selbst. Gerade bei jüngeren Kunden sei der im Sommer beliebt. Kurzum: Ich bin froh, in der Nähe eine super Bezugsquelle für Äpfel, Kartoffel und Apfelwein gefunden zu haben. Und ich bin mir sicher: Für Gemüse & Co. finde ich auch noch was. Tipps sind jederzeit willkommen!

Homepage: Fehlanzeige
Telefon:069/341168

Montag, 15. Dezember 2014

Bilder aus Rödelheim (2): Natur trifft Technik

Rödelheim. Teil zwei unserer neuen Fotoserie. Technik trifft Natur hat Viktoria Heinz-Auth dieses Foto betitelt.

Samstag, 13. Dezember 2014

Wochenmarkt kommt auf die Westseite des Bahnhofs - Zeitpunkt noch offen

Rödelheim. Der Nikolausmarkt war in diesem Jahr ein Experiment. Es war der Versuch, das Geschehen mehr in der Mitte Rödelheims zu platzieren. Statt in Alt-Rödelheim wurde diesmal auf dem neugestalteten Bahnhofsvorplatz gefeiert. Ein gelungenes Experiment, wie viele Bewohner des Stadtteils finden. Damit ist ein erster Schritt getan, den Platz vielleicht ein wenig mehr als Mitte Rödelheims zu etablieren.
Das finden übrigens auch die Leser unseres Blogs, die sich hierzu an unserer Umfrage beteiligt hatten. 32 waren es, die mitmachten. Die Frage: Ist der Platz ein guter Standort für den Nikolausmarkt? Mehrfachnennungen waren möglich. 13 fanden: Ja. 17 weiteren gefiel das auch, noch mehr würden sie sich an selber Stelle einen Wochenmarkt wünschen.
Der Platz dafür scheint ja vorhanden. Wo 20 Buden für den Weihnachtsmarkt hinpassen, da dürfte doch auch für Marktstände Platz sein.
Gerüchtehalber soll das aber nicht so einfach sein. Und vor allem: wer entscheidet das überhaupt, ob dort ein Markt hinkommt oder nicht?
Die Stadt Frankfurt hat eine eigene Gesellschaft, die sich um die Wochenmärkte kümmert, die HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH. Dort haben wir mal nachgefragt. Als Orgnisator kann als kein Privater in Erscheinung treten. "In der Satzung zur Regelung des Marktwesens (Marktordnung) für die Märkte der Stadt Frankfurt am Main ist geregelt, dass die Stadt Frankfurt am Main Wochen- und Spezialmärkte als öffentliche Einrichtungen betreibt", schreibt Elke Riebeling von der HFM auf Anfrage.
Gibt es denn Pläne für Rödelheim? Ja, die gibt es, wie Michael Lorenz von der HFM bestätigt: "Selbstverständlich freuen wir uns sehr, dass zu diesem Thema großes Interesse in der örtlichen Bevölkerung besteht. Dies bekräftigt die Planung, auf dem künftigen Arthur-Stern-Platz auf der Westseite des Bahnhofs Rödelheim einen Markt einzurichten. Der Charakter des Marktes wird voraussichtlich weniger einem klassischen Versorgungsmarkt entsprechen, sondern auch durch Gastronomieangebote und Aufenthaltsmöglichkeiten geprägt sein." Mit anderen Worten: Sobald die Westseite des Bahnhofs fertig ist, wird es dort einen Markt geben.
Er beruft sich dabei auf einen Vortrag des Magistrats vom 11. August 2014. Unter Zielsetzung heißt es dort: "Das städtebauliche Konzept für die Westseite Bahnhof Rödelheim wurde planerische Grundlage für den Bebauungsplan B 878. Zentrales Element der Planungen ist ein Stadtplatz auf der Westseite des Bahnhofs, der nicht nur Bushaltestellen aufnehmen wird, sondern auch die Funktion eines lebendigen städtischen Platzes erfüllen soll."
Wie dies erreicht werden soll, steht unter dem Passus Lösung: "Der Wochenmarkt soll auf der Freifläche zwischen der Überdachung der Fußgängerunterführung und den Bushaltestellen stattfinden. Die notwendigen technischen Versorgungseinrichtungen sollen auf der Platzfläche vorgehalten werden (Stromversorgung durch 2 Senk-Elektranten). Wegen der vielen, teilweise konkurrierenden funktionalen Anforderungen an die Platzgestaltung wird der zukünftige Wochenmarkt Stellfläche für nur circa 8 - 9 Marktstände bieten. Der Charakter des Marktes wird voraussichtlich weniger einem klassischen Versorgungsmarkt entsprechen sondern auch durch Imbissstände und Aufenthaltsmöglichkeiten geprägt sein. Überlegungen, auch auf dem Baruch-Baschwitz-Platz Marktstände zu stellen, wurden verworfen, da dort nur 2 - 3 Stände unterzubringen wären. Die geringe Anzahl der Stände und das fehlende Markt-Ambiente lassen aus Erfahrung vermuten, dass sich auf dem Baruch-Baschwitz-Platz keine Marktstände halten werden. Die Prognosen für einen Wochenmarkt auf der Westseite des Bahnhofs Rödelheim sind dagegen trotz der geringeren Anzahl von Marktständen günstig. Außerhalb der Markttage könnte die Freifläche auch für andere Veranstaltungen genutzt werden."
Wie man auch zwei  oder drei Stände auf dem Baruch-Baschwitz-Platz kommt - naja. Viel wichtiger: Ein Markt wird kommen. Wann? Nun, eigentlich hätte der Umbau mit dem Abriss des Rewe-Markts längst beginnen sollen.

Das ganze Protokoll zum Nachlesen unter:
 http://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W=DOK_NAME=%27M_131_2014%27

Freitag, 12. Dezember 2014

Main-Papyrus will die Bücherlücke in Rödelheim schließen

Rödelheim. Der Büchergarten bietet seit langem einen traurigen Anbilck. Die Scheiben verklebt, ein der Tür ein dürrer Hinweis darauf, dass man weiterkämpfe und irgendwann wieder eröffnen wolle. Gut zwei Monate alt ist der Zettel, der Zustand unverändert. 
 Der Laden schien von den Rödelheimern gut genutzt; vielleicht aber nicht gut genug, um ihn vor dem wirtschaftlichen Aus zu retten. In der Umgebung reagierten einige Geschäfte schnell: Pappmarché in der Alexanderstraße weitete sein Angebot aus, bestellt seither auf Wunsch alle lieferbaren Bücher.
Und nun wirft ein weitere Rödelheimer Betrieb seinen Hut in den Ring, um den schmerzlichen Verlust aufzufangen. Henry Kursawe vom Team von Main-Papyrus in der Lorscher Straße 12: "Wir möchten besonders für die Rödelheimer wieder einen Buchladen bieten, den sie lokal und vor Ort besuchen können",sagt er gegenüber diesem Blog. "Wir wollen damit die Lücke schließen, die momentan durch die Schließung des Büchergartens entstanden ist."
Das Büchersortiment wachse und befinde gerade im Aufbau. Bestseller und Kinderbücher seien jetzt schon erhätlich. Alles andere könne jederzeit schnell bestellt werden, so Kursawe. So könnten Einzeltitel ab sofort bestellt und am Folgetag abgeholt werden. "Wir wollen im Grunde genommen auch das 'von Mensch zu Mensch'-Flair wieder antreiben, das ja z.B. durch Amazon-Buchbestellungen oftmals untergeht. Buchempfehlugen und Geschenkideen uvm. gehören zu unserem Service dazu", verrät Kursawe die Pläne, die noch viel weitergehen. Leseabende bzw. Lesungen in gemütlichem Ambiente werden in Zukunft ebenfalls über Main-Papyrus organisiert. Bei konkreten Veranstaltungen werde informiert und eingeladen, übrigens auch über dieses Blog. Kursawes Ziel:  "Es soll (multi-)kulturell wertvoll werden und vor allem die Rödelheimer Bürger verbinden." Zudem ist eine eigene Website geplant.

Bestellungen per Mail an:
buecher@main-papyrus.de


Telefonisch bestellen: 069/783 690

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. von 8 - 18:30Uhr (Mi. bis 19 Uhr)
Sa. 9 h - 15 h

 

Montag, 8. Dezember 2014

Neue Serie: Bilder aus Rödelheim - Teil 1: Entlang der Nidda

Foto: Viktoria Heinz-Auth
Rödelheim. Gute Vorsätze zum Jahreswechsel kann jeder. Wir haben uns dazu entschlossen, schon jetzt mit Neuerungen zu beginnen. Genauer sind wir dazu entschlossen worden. Das klingt jetzt schlimmer als es ist. Genauer gesagt hat uns ein spontaner Vorschlag der Rödelheimer Künstlerin Viktoria Heinz-Auth so dermaßen überzeugt, dass wir sofort mit der Umsetzung starten möchten. Ihr Vorschlag: Ab sofort einmal pro Woche ein schönes Foto aus Rödelheim machen, das wir anschließend hier veröffentlichen werden, als Serie. Eine super Idee, der wir natürlich sofort zugestimmt haben.
Bild 1 ist oben zu sehen:
"Entlang der Nidda, hinter Blauem Steg und Eisenbahnbrücke, sehe ich oft ein famoses Tier mit Entenbeinen und Reiherhals stehen. Ob hier die Nilgans sich auf sonderbare Art vervielfältigt hat?
Oder ist das eine Rödelheimer Spezies?"

Um besser zu wissen, von wem die Fotos stammen, hier ein kleiner Steckbrief:

Wie lange leben Sie denn schon in Rödelheim?

Ich bin nach dem Abitur 1976 zum Studium nach Frankfurt gekommen. Nach kurzen Umwegen bin ich dann wieder in Frankfurt in verschiedenen Stadtteilen (Sachsenhausen, Bockenheim) gelandet und ab 1980 im Stadtteil Rödelheim sesshaft geworden.

Was sind ihre Lieblingsecken?
Die beiden Parks, Solms- und den Brentanopark, mag ich ganz besonders, deshalb wohne ich auch direkt um diese Ecken herum. Und die Stadtteilbücherei in der Radilostraße ist ein sehr wichtiger Ort für mich, hier findet man ein unerschöpfliches Reservoir an Büchern und die kulturellen Angebote und Veranstaltungen dort (z.B. mit FörSteR e.V.) sind von sehr hohem Niveau. Zum Kaffeetrinken und für Geschenkideen gehe ich in Alt Rödelheim ins ORTells (dieses&jenes), dort gefällt mir die Atmosphäre (klein& fein,)sehr gut.

Was mögen Sie nicht so sehr?
Die Spielsalons in Rödelheim, z.B. in der Radilostraße, Burgfriedenstraße, Kalkenthalstraße und in der Alexanderstraße. Viel schöner und anziehender wäre es, wenn in diesen Räumen Läden oder endlich ein gemütliches Stadtteil-Cafe (z.B.mit Kunst&Bühne) existieren würden.

Wie kamen Sie zum Fotografieren?
Mich reizen grundsätzlich kreative Möglichkeiten, die das Einfangen von Eindrücken und das Betrachten von Wirklichkeit beinhalten.

Fotografieren Sie nur in Rödelheim?
Ich habe an sehr vielen Orten fotografiert, z.B. in Kairo, in New York, in Paris, in Görlitz, im Sinaigebirge, usw. Mich reizen vor allem ortspezifische Eindrücke und die jeweilige Atmosphäre, die durch die Lichtverhältnisse entstehen.

Wie kamen sie auf die Idee mit der Serie?

Da ich seit vielen Jahren gerne und oft in „meinem“ Stadtteil spontan auf Fotosafari gehe, hat mich die Karte www.roedelheimer.de angeregt beim Rödelheimer Blog mitzumachen.


Bitte vervollständigen: Rödelheim ist...der Stadtteil mit der fantastischsten Musiknacht Frankfurts (RM) und ausserdem den ältesten Grünflächen und den vielfältigsten Freizeitanlagen(wie Boulespielfläche, Rollschuhbahn, Freibad, Anglerplätze an der Nidda, Tennisplätze, Fußballplätze,usw.).

Mehr zur Künstlerin auf ihrer Homepage

Samstag, 29. November 2014

Schöne Premiere des Nikolausmarkts auf dem Bahnhofsvorplatz

 Rödelheim. Der Nikolausmarkt der ARG feiert, bzw.feiert zur Stunde noch, eine gelungene Premiere. Denn erstmals fand/findet er auf dem neu gestalteten Bahnhofsvorplatz statt. In der Vergangenheit war stets Alt-Rödelheim der Austragungsort gewesen. Und das Fest konnte sich sehen lassen. Auf dem Baruch-Baschwitz-Platz gab es allerhand zu entdecken. Klassisch-festliches wie Glühwein, Plätzchen und Waffeln,
volksfestliches wie Brat- oder Rindswurst - an einem Stand auch Pferdewurst - und exotisches wie Spezialitäten aus Uganda und Äthiopien. Bei den Besuchern schien der neue Standort gut anzukommen, zumal die heranrauschenden S-Bahnen für Bewegung unter den besuchern sorgten und den einen oder anderen Besucher zum Feste brachten, der sonst vielleicht nichts davon mitbekommen hätte. Und vielfach war vor allem ein Satz immer wieder zu hören: Ein Wochenmarkt an selber stelle wäre toll - genügend Platz scheint es ja problemlos zu geben - trotz Passantenströmen.  Vielleicht sollte einfach mal jemand den Anfang machen?! Und nun seid Ihr dran: Wie hat Euch die Premiere gefallen? Würdet Ihr auch einen Wochenmarkt auf dem Platz befürworten? Hinterlasst Eure Kommentare und macht bei der Abstimmung mit.


Nikolausmarkt erstmals auf dem Bahnhofsvorplatz - Parkplätze bitte freihalten

Rödelheim. Es wird wieder weihnachtlich in Rödelheim am heutigen Samstag, 29. November, von 14 bis 20.30 Uhr. Der Rödelheimer Vereinsring und die ARG laden zum Nikolausmarkt ein. Erstmals findet der Markt am Bahnhof statt und macht aus dem Platz für einen Tag den Mittelpunkt Rödelheims.

An den Ständen der Vereine, der Gewerbetreibenden und ganz privaten Leute erwarten die Besucher individuellen Adventsschmuck, handgeschöpfte Karten, Stricksachen aller Art, allerlei Kunstgewerbliches, Schmuck sowie ausgefallene Geschenkideen. Vielfältig und ideenreich wie die Bevölkerung des Stadtteils wird aus den geheimen Rezeptküchen der Rödelheimer fürs leibliche Wohl wird in fester und flüssiger Form gesorgt sein.

Mit weihnachtlicher Musik wird ein Posaunenchor für die richtige Stimmung sorgen. Und zwischen 17 und 18 Uhr wird der Nikolaus die braven Rödelheimer Kinder bescheren. An diesem Tag Marquardstrasse (zwischen Radilostr. und Burgfriedenstr.) von 8 bis 24 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt. In dieser Zeit ist keine Zu- bzw. Abfahrt möglich. Das Abstellen von Fahrzeugen auf der Straße und im Seitenstreifen ist nicht möglich. Die Veranstalter bitten darum, die Parkplätze ab 8 Uhr freizuhalten. Alle nach 9 Uhr abgestellten Fahrzeuge werden mit behördlicher Genehmigung kostenpflichtig abgeschleppt. Außerdem bitten die Verantalter, auch wegen der zu erwartenden Lärmbelästigung um Verständnis und laden Anwohner und alle Rödelheimer recht herzlich dazu ein, den Rödelheimer Nikolausmarkt 2014 mitzfeiern.

Freitag, 28. November 2014

Jetzt können auch Mieter Solarenergie erzeugen

Screenshot Solardachkatester Frankfurt
Rödelheim. Das Sonnenkataster der Stadt Frankfurt zeigt es ziemlich deutlich: Kaum ein Dach im Stadtteil ist nicht für Solaranlagen geeignet. Einige Häuser haben ja auch bereits Kollektoren oder Solarthermieanlagen auf dem Dach. Bislang aber vornehmlich private Häuser. Nun kommt bewegung in die Sache, könnten sich auch Mietshäuser an der Produktion von Solarenergie beteiligen. 
Nun drängt mit demalternativen Energieversorger Grünstromwerk ein weiterer Ökoenergieversorger in das Feld – und hat durchaus das Potenzial, den Solarmarkt in Deutschland gehörig aufzumischen, glaubt das Wirtschaftsmagazin Wirtschaftswoche.  Hinter dem Projekt steht der japanische Elektronikriese Toshiba, der auch Solaranlagen und Gebäudetechnik herstellt.
Bis Ende 2016 will Toshiba Solaranlagen mit einer Leistung von 100 Megawatt auf den Dächern deutscher Mietshäuser errichten. Hochgerechnet könnten dann theoretisch rund 150.000 Mieter Solarstrom nutzen.Unter dem Label Toshiba Mieterstrom haben das Grünstromwerk und die Japaner nun ihr  Großprojekt in acht Städten und Gemeinden gestartet, unter anderem in Stuttgart, Nürnberg, Köln und Villingen-Schwenningen im Schwarzwald. Die Idee dahinter: Auch Bewohner von Mietwohnungen an der Solarenergieproduktion partizipieren lassen und deren Stromrechnung drücken. Als Partnerunternehmen konnten Toshiba und Grünstromwerk das Wohnungsbauunternehmen Gagfah gewinnen - auch nicht gerade ein Zwerg auf dem deutschen Immobilienmarkt. Mit rund 150.000 Wohnungen im Bestand ist die Gagfah einer der börsennotierten Dickfische und ein idealer Partner für das Solarprojekt. Denn etwa die Hälfte der Dachflächen der 40.000 Gebäude befindet das Unternehmen für solargeeignet.
Und so funktioniert's: Zwischen 24,75 Cent und 25,95 Cent zahlen die Mieter für die Kilowattstunde in Stuttgart und Villingen-Schwenningen. Die Monatspauschale liegt bei 7,95 Euro. Solarstrom, der nicht im eigenen Haus verbraucht wird, fließt in das öffentliche Stromnetz und wird über die EEG-Umlage vergütet. Fehlt Strom vom Dach, bekommen die Mieter wiederum Ökostrom aus der Steckdose.
Was für Mitswohnungen gut ist kann doch für Eigenheimbesitzer etwa in einer Reihenhaussiedlung nur billig sein, könnte man denken. Einfach zusammenschließen, Dachflächen so bündeln und los. "Das Mieterstromkonzept löst das Problem der Direktstromlieferung für Mehrparteienhäuser. Typischerweise gibt es hier nur einen Netzverknüpfungspunkt für viele Parteien",sagt Tim Meyervon Toshiba auf Anfrage. Daher müssen die verbrauchten Strommengen der Kunden (sowohl der ohne Netzdurchleitung genutzte Solarstrom als auch der Reststrom aus dem Netz) erfasst und von den Verbräuchern der Kunden anderer Lieferanten abgegrenzt werden. Bei Reihenhäusern besteht häufig ein Netzverknüpfungspunkt pro Partei. "In diesem Fall stellt sich die Aufgabe nicht bzw. ist durch sehr viel einfachere Eigenverbrauchs- / Direktverbrauchsmodelle lösbar." Hier sei man derzeit nicht aktiv.

Dienstag, 25. November 2014

Das Kochbuch "Blick in Rödelheimer Kochtöpfe"


wird  am Stand des Quartiersmanagements Rödelheim-West und des Nachbarschaftsprojekts  "Blick in Rödelheimer Kochtöpfe" auf dem  NIKOLAUSMARKT AM RÖDELHEIMER BAHNHOF am Samstag, dem 29. November  von 14.00 – 20.00 Uhr erhältlich sein -

und außerdem Tee, Kaffee und Gebäck.   


Sonntag, 23. November 2014

Stimmungsvolle Premiere der Weingarage macht Lust auf mehr

 Rödelheim. War das ein Fest! Die erste Weingarage Rödelheims ist Geschichte - und wir sind immer noch ordentlich geplättet, dass so viele den Weg zu unserem improvisierten Weinfest gefunden haben. Viele neue Gesichter haben wir gesehen, mit vielen netten Menschen gesprochen und eine tollen Nachmittag verbracht. Allen, die gekommen sind, an dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön!

Auch für das Blumenbeet am Bahnhof wird die Weingarage nachhaltig Auswirkungen haben. Denn die Großzügigkeit der Weingaragen-Besucher sorgte dafür, das 120 Euro übrig blieben, die wir nun in die Obhut der Projektgruppe geben werden. Wir sind überzeugt, dass ihr das Geld prima einsetzen werdet!

Und immer wieder wurden wir gefragt: Macht Ihr das jetzt öfter? Gibt's das jetzt regelmäßig? Nun, regelmäßig geht nicht - das würde dann gewerbliche Züge annehmen und dafür ist die Infrastruktur einfach nicht vorhanden. Außerdem wollen wir die Geduld der umliegenden nachbarn nicht überstrapazieren. Außerdem könnte es mit der Zeit langweilig werden.

Aber: In unregelmäßigen Abständen können wir uns das schon vorstellen. Vielleicht auch mal, wenn es wieder etwas wärmer wird und es abends länger hell ist. Das ganz bestimmt. Und in diesem Blog erfahrt Ihr es natürlich als Erste.

Montag, 17. November 2014

Possmann vs. Red Bull: "Wir sind kein machtgeiles Großunternehmen"

Echte Eintracht-Fans. Foto: Screenshot Possmann.de
Rödelheim. Was haben der österreichische Brauseabfüller Red Bull und die Rödelheimer Apfelwein-Kelterei Possmann gemeinsam? Sie engagieren sich im Profifußball - wenn auch recht unterschiedlich. Aber wohl nicht unterschiedlich genug. Denn heute distanzierte sich Possmann via Facebook von jeglichen Vergleichen mit Red Bull. Titel: "Liebe Fangemeinde und Schoppenfreunde, NEIN,...wir stehen nicht auf einer Ebene", heißt es da energisch.

Demnach habe es in letzter Zeit immer wieder Anschuldigungen gegen die Kelterei Possmann gegeben, die sie auf eine Stufe mit einem Getränkehersteller stellen, welcher in Leipzig derzeit für Aufregung und Widerstand sorgt, heißt es in dem Schriftstück. Woher die Anschuldigungen kamen, wird aus dem Schreiben nicht ersichtlich. "Auch wenn wir den Eintracht-Adler auf die Blechdose drucken lassen, macht uns das nicht zu einem markengierigen und machtgeilem Großunternehmen." Peng. Ungewohnt deutliche Worte. Possmann, das sei und bleibe ein Familienunternehmen mit "Tradition und vor allem mit Anstand".

Samstag, 15. November 2014

#Weingarage: Die Vorbereitungen - Weinprobe in der Pfalz

Rödelheim. Die Idee der Weingarage nimmt Fahrt auf. Am heutigen Samstag machten sich Wolfgang Zimmermann und Andreas Nöthen in die Pfalz auf, um die wichtigste Zutat für eine gelungene Weingaragen-Premiere einzukaufen: den Wein. Ausgewählt hierfür haben wir einen Winzer aus dem pfälzischen Meckenheim, den Winzer Metz-Zech. Keine Sorge: wir haben ihn nicht gegoogelt - hat nämlich keinen Zweck, er hat keine Homepage - wir habenuns da ganz auf die Empfehlung echter Menschen verlassen, in diesem Fall der Eltern von Wolfgang Zimmermann, echte Pfälzer, unbestechlich.
Nach kurzer Betriebsführung (wer dazu näheres wissen will, wir haben gut aufgepasst und können die Kassette kommenden Samstag gerne nochmal abspielen) und längerer Weinprobe stand die Aufstellung der ersten Weingarage Rödelheims fest: Riesling Kabinett trocken, prima Weinchen, auch in der Schorle. Übrigens ebenso wie der Müller-Thurgau, ebenfalls trocken. Wie, Müller-Thurgau? Ist der nicht ziemlich aus der Mode? Dachten wir auch. Aber kommt vorbei und kostet selbst, ihr werdet Euch wundern. Beim Weißherbst waren wir unschlüssig. Trocken oder beser halbtrocken? Wir haben mal beide eingepackt. Für Rotweinfreunde wurden wir auch fündig und für Kinder: für die gibt es roten Traubensaft und Apfelsaft, beides ebenfalls aus dem Hause Metz-Zech.
Soviel zum Trinken.
Der Winzer unseres Vertrauens, Herr Zech.

Als essenstechnische Stärkung hatten wir uns ja überlegt, Best-Wortscht-in-Town-Brot aus dem Hause Huck in Rödelheim mit pfälzer Leber- und Bratwurstbelag anzubieten. Der Metzger ist ebenfalls ein langjähriger Bekannter der Familie Zimmermann. Dazu Zwiebelkuchen (vegetarisch). Doch das Angebot wird noch erweitert um Saumagen. Richtig: das Zeug, das Altbundeskanzler Helmut Kohl jedem Staatsbesuch aufs Auge drückte. Ach ja. Unser Saumagen von der Metzgerei Ballreich hat beim diesjährigen Saumagenwettbewerb in Landau nicht nur eine Goldmedaille, sondern gleich den Gesamtsieg gewonnen. Wir würden also empfehlen: kommt hungrig zur Weingarage.

Die startet übrigens am Samstag, 22. November, 12-18 Uhr in der Garage der Nöthens, Garagenhof Ecke Biedenkopfer Weg/Breitlacher Straße. Ganz wichtig: öffentliche Toiletten sind nicht vorhanden. Diese befinden sich aber 2 Gehminuten entfernt am Rödelheimer S-Bahnhof.

Warum das Ganze?
Einerseits aus Spaß an der Freude und am Feiern. Andererseits als Möglichkeit zur Begegnung und zum Treffen in Rödelheim. Und drittens, weil der Erlös der Garage für die Gestaltung der Blumenbeets am Bahnhof gespendet wird.

Dienstag, 11. November 2014

Augenmädchen erwecken das alte Küchenstudio zum Leben

Rödelheim. Das alte, leerstehende Küchenstudio in der Westerbachstraße (neben dem Stadtteilbüro)  hat sich in letzter Zeit zum Kunstraum gewandelt. Immer vorübergehend, je nachdem,wie es der Vermieter zulässt, jenachdem,wieviel Miete gezahlt wird. Zunächst die Ausstellung mit Rödelheimer Porträtfotos im Sommer; nun steht eine neue aktion ins Haus. Nein, Quatsch,ganz viele sinds. Das alte Küchenstudio wird zum Interimatelier. Im Interimatelier ändert sich jede Woche die Bühne und ein neuer Künstler/ eine neue Künstlerin rückt ins Zentrum. Ab dem 12.11.2014 sind es die Augenmädchen, Vernissage 19 Uhr, Westernbachstraße 29, 60489 Frankfurt. Am Freitag ab 16 Uhr drucke ich Schwalben auf mitgebrachte Shirts, Taschen, Stoffe - immer Baumwolle ist wichtig.

Mi. 12.11.- Di. 18.11.
Augenmädchen und wild creatures; Fuchs, Kaninchen, Kanarienvogel, Chimäre sind ein Gegenüber/ Miteinander der Augenmädchen. Radikal - Human, melancholisch - revolutionär, utopisch - realistisch.
Der Siebdruck erschließt den Raum, bildet Kontext, verortet die Bilder in Stadtlandschaften, Plattenbauten, Naturlandschaften, Urban Gardening Scenes, Wald - und auf der 42. Street New York.


Fr., 14. 11., 16 Uhr - "wild creatures", Siebdruckaktion mit Kerstin Lichtblau
19 Uhr - Filmabend, Neue Musik, altes Berlin mit Finn Lauberger
Mo., 17. 11., 19 Uhr künstlerische Intervention Lachyoga mit Brigitte Kottwitz
Di., 18. 11., 19 Uhr - öffentliches Abendbrot und Künstlergespräch
Mi., 19. 11., 19 Uhr - Eröffnung: "Thu dich um", interdisziplinäre Poesie. Michael Bloeck.


Do., 20. 11., 19 Uhr - Vortrag, Überraschungsgäste Vládmir Combre de Sena, Harald Etzemüller
Fr., 21. 11., 19 Uhr - Alle Fragen, alle Antworten mit Stefan Beck via Skype
So., 23. 11., 15 Uhr - spontane Aktion
Mo., 24. 11., 19 Uhr - Concrete Carpet mit Hans Romanov
Di., 25. 11., 19 Uhr - öffentliches Abendbrot und Künstlergespräch
Mi., 26. 11., 19 Uhr - Sound Performance mit JüOllMan
Do., 27. 11., 19 Uhr - Story Tell, Lesung mit Caroline Geiger
Fr., 28. 11., 19 Uhr - künstlerische Intervention Lachyoga mit Brigitte Kottwitz
Sa./So., 29. Und 30. 11., jeweils 12 – 20 Uhr – FAT Atelierbetrieb C. F. CH. Heier + Gäste

Mitwirkende: Hans Romanov, Verena Kuni, Kerstin Lichtblau, Michael Bloeck, Cornelia F. Ch. Heier, Petra Pfeuffer, Finn Lauberger, Caroline Geiger, Brigitte Kottwitz, Stefan Beck und JüOllMan, Vládmir Combre de Sena, Harald Etzemüller
 
 

Montag, 10. November 2014

Weingarage - Nach dem Shoppen beim Schoppen Nachbarn treffen

Rödelheim. Nachbarn kennenlernen, ein paar gemütliche Stunden verbringen und am Ende auch noch etwas für den Stadtteil tun – das haben sich Wolfgang Zimmermann und Andreas Nöthen – beide Bewohner des Biedenkopfer Wegs – gedacht, als sie in einer bierseligen Laune die Idee für die  „Weingarage“ aus der Taufe hoben. Am Samstag, 22. November, von 12 bis 18 Uhr soll sie in die erste Runde gehen.
Dabei war schnell klar, dass die Weingarage eine Art Nachbarschaftsfest in Form einer Art Straußenwirtschaft werden soll. Als gebürtiger Pfälzer hat Zimmermann eine natürliche Nähe zu Weck, Worscht und Woi, dem pfälzerischen Dreiklang der Gemütlichkeit. Was also liegt da näher, als den Gästen ein paar süffige pfälzer Tropfen zu kredenzen? Für Kinder wird es Apfel- oder Traubensaft geben. Dazu gibt es zünftig-deftiges Best-Worscht-in Town-Brot mit Landleberwurst und Zwiebelkuchen – und das Marktfrühstück ist perfekt.
„Es soll vor allem für die Bewohner von Rödelheim West Gelegenheit bieten, ganz zwanglos ins Gespräch zu kommen und sich besser kennen zu lernen“, sagen Zimmermann und Nöthen. Also vielleicht einfach nach dem Wocheneinkauf reinschauen, ein Gläschen Riesling oder einen Schoppen trinken und mit den Nachbarn den neuesten Gossip austauschen.
Alle Getränke und Speisen gibt es zu moderaten Preisen, sprich: 0,15 l Riesling oder Weißherbst  für 2 Euro, 2,50 Euro für die große Weinschorle. Leberwurstbrot und Zwiebelkuchen kosten je 1,50 Euro. Verdienen wollen die Organisatoren nichts, lediglich die Unkosten sollen gedeckt werden. Sollte dennoch etwas übrig bleiben, soll das Geld für ein Projekt im Stadtteil gespendet werden. „Wir hatten da etwa an die Gestaltung des Blumenbeets am Rödelheimer Bahnhof gedacht“, sagen Zimmermann und Nöthen. Um möglichst etwas für die Bepflanzung zusammenzubekommen, wollen die beiden ein Sparschwein aufstellen und Spenden sammeln.
Ob es eine einmalige Aktion wird, oder vielleicht der Auftakt einer losen Veranstaltungsreihe, lassen die beiden bewusst offen. „Das soll ja auch nicht in Streß ausarten“,sagen die beiden. Wichtiger ist für sie, dass die Leute im Stadtteil zueinanderfinden und ins Gespräch kommen. Eine weiterer Unsicherkeitsfaktor ist natürlich das Wetter. „Klar, wäre es besser, ein solches Fest im Frühljahr oder Sommer zu machen“, sagen Zimmermann und Nöthen. Aber einerseits gibt es da schon genügend andere Veranstaltungen und außerdem wollten sie die noch frische Idee schnell in die Tat umsetzen. „Und im trüben November ist etwas Gemütlichkeit ja auch nicht ganz verkehrt“, finden sie.
Am Samstag, 22. November, 12 bis 18 Uhr auf dem Garagenhof Breitlacher Straße/Ecke Biedenkopfer Weg. Hinweisschilder beachten!

Bitte beachten: Es sind keine öffentlichen Toiletten vorhanden. Diese findet Ihr am Rödelheimer Bahnhof neben dem Treppenabgang.

Samstag, 8. November 2014

Bücherladen: Offenbar will Mainpapyros übernehmen

Rödelheim. Neuerdings sind im Bücherladen die Scheiben zugeklebt. Geschlossen ist der Laden ja schon eine Weile (siehe Link). Inzwischen scheint sich aber hinter den Kulissen was zu tun. Offenbar soll das Büchergeschäft  künftig von Mainpapyros übernommen werden ist zu hören. Es scheint also irgendwie weiter Bücher in Rödelheim zu kaufen geben.




http://roedelheim.blogspot.de/2014/09/was-ist-los-in-der-buchhandlung.html?showComment=1415469587901#c8695415885780885216




Freitag, 7. November 2014

Stadt sagt finanzielle Unterstüzung für Initiative "Synagoge Rödelheim" zu

Rödelheim. Die Initiative „Synagoge Rödelheim“ aus Kirchengemeinden, dem Heimat- und Geschichtsverein und Bürgern vor Ort möchte den Platz der ehemaligen Synagoge in Rödelheim umgestalten und als würdige Gedenkstätte herrichten - und darf nun darauf hoffen, dass die Stadt Frankfurt das Ansinnen nicht nur ideell, sondern auch handfest finanziell unterstützt. Bürgermeister Olaf Cunitz unterstützt die geplante Gestaltung des Synagogenplatzes und hat nun zugesagt, fehlende Mittel beizusteuern. Das teilt die Stadt in einer Pressemitteilung mit.

 „Das Projekt kostet rund 32.000 Euro. 10.000 Euro will der Ortsbeirat 7 aus seinem Budget beisteuern, für den Restbetrag sammelt die Initiative Spenden. Sollte die gesammelte Summe nicht ausreichen um das Projekt zu realisieren, geben wir den Rest aus Mitteln des Planungsdezernates dazu“, verspricht Bürgermeister Cunitz. Konkrete Summen werden jedoch nicht genannt.

Durch eine Pflasterung soll die Synagoge wieder durch ebenerdige helle Steinplatten sichtbar gemacht werden. Darin soll das 1979 aufgestellte Mahnmal integriert werden. Betonquader sollen das Ensemble gliedern: Acht dunkelgraue Betonquader sollen symbolisch die Bänke in der Synagoge darstellen und als Sitzgelegenheiten dienen. Ein Quader soll den Standort des Thoraschreins darstellen. Neben dem Mahnmal ist eine Infotafel mit den Namen der ehemaligen Rödelheimer Juden angedacht. Weitere Informationen zu dem Projekt finden sich im Internet unter http://www.synagoge-roedelheim.de .

Das jüdische Gotteshaus lag im Rödelheimer Inselgässchen, direkt am Brentanopark und in unmittelbarer Nähe zur Nidda. In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde sowohl das etwa rund 100 Jahre alte Gebäude geschändet als auch die 700jährige Geschichte der Juden in Rödelheim abrupt und gewaltsam beendet. Das Bauwerk wurde im Jahr 1944 bei einem Bombenangriff zerstört, die Reste wurden schließlich in den 1950er Jahren abgebrochen. Engagierte Bürger und die beiden Rödelheimer Kirchengemeinden setzten sich 1979 für die Errichtung eines Mahnmals ein.

Freitag, 10. Oktober 2014

Razzia gegen Schleuserbande auch in Rödelheim

Rödelheim. Bei einer Razzia gegen eine deutsch-türkische Schleuserbande hat die Bundespolizeidirektion Flughafen am Dienstagmorgen insgesamt acht Wohnungen und Läden im Rhein-Main-Gebiet durchsucht. Das berichtet die FNP. In Frankfurt nahmen die Ermittler, die von auswärtigen Spezialkräften der Bundespolizei unterstützt wurden, demnach auch eine Sportsbar in Rödelheim ins Visier. Die Beschuldigten, gegen die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt wird, sollen Ausländer eingeschleust haben – zum Nachteil von mindestens sechs Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak, wiedie FNP berichtet.  Die Ermittler stellten gefälschte Aufenthalts- und Identitätsdokumente und 5 500 Euro, versteckt in einem Staubsauger, sicher.

Dienstag, 30. September 2014

Bahnhofsgrün - Monatstreffen


Morgen, Mittwoch, 01. Oktober, findet das monatliche Treffen der Gruppe Bahnhofsgrün statt. Die Gruppe trifft sich  bereits um 18 Uhr am Bahnhofsgrün. Eine Vorverlegung des Termins um eine Stunde ist notwendig, da es mittlerweile um 19 Uhr dunkel wird.

Freitag, 26. September 2014

Was ist los in der Buchhandlung "Büchergarten"?

Seit einigen Tagen ist der "Rödelheimer Büchergarten" geschlossen.

Das Büchergarten-Team erklärt dazu nun Folgendes:
"Obwohl wir alle Rechtsmittel ausgeschöpft haben, die uns zur Verfügung standen, werden wir weiterhin nicht beliefert. Das Verfahren wird immer wieder dadurch verzögert, dass wir sachlich unrichtigen Stellungnahmen des Lieferanten widersprechen müssen. Wir sind dennoch sicher, dass wir am Ende Recht bekommen werden, aber im Augenblick hilft uns das nicht weiter. Wir bitten unsere Kundschaft daher um Verständnis. Wir haben keine Möglichkeit kurzfristig den Liefernaten zu wechseln solange der Rechtsstreit läuft.
Wir hoffen dennoch, dass wir Ihnen bald positive Nachrichten verkünden können.
Ihr Büchergarten-Team, 
Lorscher Str. 13, 60489 Frankfurt am Main."


Donnerstag, 18. September 2014

Studenten suchen eine Bleibe im Stadtteil

Rödelheim. Rödelheim ist beliebt bei jungen Mernschen und jungen Familien, das hat eine Studie jüngst belegt. Das Studentenwerk Frankfurt ruft derzeit aufgrund des bevorstehenden Semesterbeginns dazu auf, günstigen Wohnraum für Studierende bereitzustellen. Auf der eigens dafür eingerichteten Internetplattform http://www.wohnraum-gesucht.de können Privatvermieter einfach und kostenlos ihre Angebote eingeben. Bürgermeister Olaf Cunitz unterstützt die Wohnraumkampagne des Studentenwerks. „Ich schließe mich dem Aufruf des Studentenwerkes an und bitte alle potentiellen Vermieter, bezahlbaren Wohnraum für Studenten zur Verfügung zu stellen“, sagt Cunitz. „Wir stehen deutschlandweit und international im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Da ist es für eine Wissenschaftsstadt wie Frankfurt unabdingbar, dem wissenschaftlichen Nachwuchs auch eine angemessene Bleibe anzubieten.“



Montag, 15. September 2014

Alarm im Blumenbeet! CDU will Initiative die Beetpflege entziehen

Symbolfoto 

Rödelheim. Alarm für das Blumenbeet am Rödelheimer Bahnhof! Geht es nach dem Willen der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 7, dann sollen die Pflanzen und Bäume verschwinden und durch Bodendecker ersetzt werden. Damit wäre die Arbeit der „Projektgruppe Bahnhofsbeet“ vernichtet, ehrenamtliches Engagement zerstört.
Bereits in einer der letzten Sitzungen hatte die CDU-Fraktion das Aussehen des Beetes aber vor allem das Vorgehen der Stadtverwaltung im Umgang mit der Beetgestaltung moniert. Dabei gibt der Fraktionsvorsitzende Alexander Zollmann (er hatte bei der Kommunalwahl 2011 von seiner Fraktion das weitaus schlechteste Wahlergebnis eingefahren, gerade einmal 3300 Stimmen) den Hardliner. Der Main-Nidda-Bote zitiert ihn im Vorfeld der Sitzung (16. September19.30 Uhr, Französische Schule, Lycee Victor Hugo, Gontardstraße 11) so: „Ein Kompromiss kann es für uns deshalb nicht geben, da wir die Bürger im Ortsbeirat vertreten wollen, die die jetzige Begrünung ablehnen.“ In der Wahrnehmung der Christdemokraten, werde das Beet „als ein Unkrautbeet wahrgenommen.“ 
Zugleich räumt man in der Antragsbegründung jedoch ein, dass das „Beet in Wahrheit eine Vielzahl von Pflanzen beherbergt, die sicher fachgerecht dort gepflanzt wurden“. Dem schnellen Betrachter, was Reisende nun mal sind,  biete sich „lediglich ein Bild der Unordnung“. Anders gesagt: Der ökologische Wert des Beets ist unstrittig, aber der flüchtige Blick ist der CDU wichtiger.
Schaut man einmal in die Antragsbegründung, geht es gar nicht um ökologische Aspekte oder ästhetisches Empfinden, sondern um gekränkte Eitelkeit, zudem eine recht uninformierte. Mit Erstaunen habe man erfahren, dass die Pflege der Rampe von der Initiative durchgeführt werden soll. „Jetzt ist offensichtlich vorgesehen, dass eine Dauerlösung entstehen soll.“ Genau scheint man das bei der CDU also nicht in Erfahrung gebracht zu haben. Man gibt lieber die beleidigte Leberwurst: „Seitens des Magistrats hätte es sich gehört, den Ortsbeirat über die Planungsänderung vorher zu informieren. Außerdem stellt sich die Frage, ob jetzt in zunehmendem Maße Einzelinteressen einiger Gruppen an den gewählten Volksvertretern vorbei bestimmen, was in einem Stadtteil passiert, bzw. unterlassen wird.“ Die CDU scheint sich vom Magistrat übergangen zu fühlen. Dafür muss dann offensichtlich die Projektgruppe bluten.
Dummerweise hat der Antrag der CDU im Ortsbeirat recht gute Chancen, auch wenn die CDU-Fraktion mitnichten eine Mehrheit vertritt. Mit 28% war sie hauchdünn stärkste Fraktion vor der SPD 25% und den Grünen mit knapp 22%. Am Rande sei bemerkt, dass die Wahlbeteiligung bei 42% gelegen hatte. Dumm auch, dass die Grünen-Fraktion seit der Wahl durch Wegzüge kräftig dezimiert wurde – von einstmals vier auf nun ein Mitglied. Auch interessant: drei der vier Grünenvertreter doppelt so viele Stimmen erhalten hatte, als der amtierende CDU-Fraktionsvorsitzende. Grünen-Ortsbeiratsmitglied Thomas Demel kündigte bereits an, in der Sitzung pro Bürgerinitiative das Wort ergreifen zu wollen. Und auch mehr als der im Oktober 2013 zurückgetretene Ortsvorsteher Christian Wernet (CDU). Von daher darf freilich sehr bezweifelt werden, dass die CDU-Fraktion für eine Mehrheit der Rödelheimer spricht.
 Um aber nicht nur rumzumeckern, präsentiert die CDU ein Referenzbeet, wie das Bahnhofsbeet aussehen solle. Zu besichtigen am S-Bahn-Haltepunkt Eschborn-Süd. Ein Vergleich, der jedoch zu hinken scheint. Im Gegensatz zur Stadt Frankfurt hat man in Eschborn jede Menge Geld zur Pflege.
Schon alleine aus diesem Grund dürfte die Beetinitiative bei der Stadt Frankfurt offene Türen eingerannt haben. Dort, wo man streng auf die Kosten achten muss, wäre eine intensive Pflege, wie sie das Beet zurzeit erfährt, nicht zu leisten. Die Projektgruppe schlug also zwei Fliegen mit einer Klappe: Eine größere Artenvielfalt und das für die Stadt Frankfurt nahezu für umme. Win-Win-Situation nennt man sowas sonst. Zumal fachkundige Unterstützung seitens des NABU vorhanden und vor Ort war und ist. Und ob eine Friedhofsbepflanzung wie von der CDU bevorzugt, dazu beiträgt, den Bahnhof zu beleben und gar vor Graffiti zu bewahren, ist sicherlich eine ziemlich phantasievolle These.
Ein möglicher Kompromiss könnte der Antrag der SPD sein. Sie beantragt den Magistrat zu bitten, „mit der Projektgruppe Bahnhofsgrün – vertreten durch den BUND – einen zunächst bis zum November 2015 befristeten Pflegevertrag fürdas Beet abzuschließen. In dem Pflegevertrag sind die Vorgaben des Grünflächenamts hinsichtlich der Pflege verbindlich zu verankern.“ Klappt das, könne der Vertrag verlängert werden. Warum ist der Vorschlag so vernünftig?
  1. Der Ortsbeirat bleibt weiterhin Herr des Verfahrens und gibt die Pflege nicht dauerhaft aus der Hand. Funktioniert das nicht, kann das Grünflächenamt anschließend übernehmen. Man wäre um eine Erfahrung reicher. Davon ist jedoch nicht auszugehen.
  2. Die CDU könnte ihr Gesicht wahren.
  3. Das Engagement der Bürger würde nicht mit Füßen getreten und im Keim erstickt. Das ist sicherlich nicht verkehrt, will man künftig die Bürger stärker in das Ortsgeschehen einbeziehen. Im Gegenteil: Man würde ein Signal setzen, dass bürgerliches Engagement erwünscht ist.
  4. Die Stadt spart bares Geld (Pflanzenkauf, Arbeitsstunden).
  5. Das Engagement schafft Identität mit dem Stadtteil, zumal die Projektgruppe kein geschlossener Zirkel ist, sondern offen ist für weitere Helfer. Zugleich halten mehrere Menschen die Augen auf und schauen nach dem Beet.
  6. Das Beet ist nicht nur ein Beet, sondern ein Biotop. Oft sieht man Eltern mit Kindern am Beet stehen, die die sich verändernde Blütenpracht bewundern.
  7. Eine Infotafel könnte das „Unkraut“ dem arglosen Betrachter näher bringen.

Dienstag, 9. September 2014

Umfrage: Zwei Drittel finden Beet am Bahnhof schön, so wie es ist - Reaktion von Grünen

Rödelheim.Noch sieben Tage sind Zeit, um uns Eure Meinung zum Thema Blumenbeet am Rödelheimer Bahnhof zu sagen - gefällt Euch das Beet so wie es ist oder müsste dringend Ordnung geschafft werden? 34 Rödelheimer haben bislang abgestimmt. Zwei Drittel gefällt das Beet so, wie es ist. Ein knappes Viertel findet, dass naturbelassen schon okay ist, hier und da etwas Ordnendes aber vielleicht auch nicht schlecht. Und gerade einmal 14 Prozent teilen den Ruf der CDU nach Ordnung und sauberkeit und die ordnende Hand des Grünflächenamts. Am kommenden Dienstag, 16. September, beschäftigt sich der Ortsbeirat mit dem Thema. Bis dahin könnt Ihr uns noch Eure Meinung zum Thema mitteilen (rechts oben). Der letzte Grüne im Ortsbeirat (von einstmals vieren Beginn der Legislaturperiode), Thomas Demel, hat auf Anfrage des Blogs eine Mittelung mit seiner Sicht des Themas zugesandt:

"Ich stehe voll zu dem Engagement der Gruppe und dem Projekt!

es steht für
- Bürger-Engangement
- Ökologie
- moderne Stadt

Bei der Vorstellung des Projektes im letzten Jahr, zu der alle Bürger aber besonders auch die Ortsbeiratsmitglieder eingeladen waren, konnte ich mich vom Konzept überzeugen.
Vom Main-Nidda-Boten war Herr Winkler da, und hatte, soweit ich mich erinnere, auch darüber berichtet.
Es hätte also allen Ortsbeiratsmitgliedern bekannt sein müssen.
Ich habe seit Monaten darauf gedrungen, das ein gemeinsames Gespräch des Ortsbeirates mit der Gruppe stattfindet, bevor man mit Anträgen die Leute vor den Kopf stößt.
Das Gespräch hat leider nicht zum gewünschten Ergebnis eines Dialoges geführt.

Ich finde es schade, wenn das Engagement der Bürger nicht entsprechend gewürdigt wird.

Bekanntermassen dauert es manchmal etwas länger bis sich bestimmte Pflanzen entwickeln, - vor allem wenn es sich um so ungünstigen Standort mit einen eher mageren Boden handelt.
Allerdings erscheint es mir sehr fragwürdig, ob das ursprüngliche Konzept (Boden aufschütten, Bodendecker pflanzen) von Dauer gewesen wäre, da ein stärkerer Regen dort einen Teil schnell weggespült hätte, eine Pflege hier nicht vorgesehen war und der Bereich innerhalb kürzester Zeit als wilde Müllkippe geendet wäre; vom ästhetischen und ökologischen Minderwert nicht zu reden!

Man kann vielleicht an der ein oder anderen Stelle über die Bepflanzung diskutieren, aber ich würde mir hier einen Dialog mit der Gruppe wünschen, welche durchaus dialogbereit ist.
Von deren Dialogbereitschaft konnte ich mich überzeugen als vergangenen Mittwoch eine Abordnung der grünen Stadteilgruppe mit der Gruppe ein Gespräch geführt haben und z.T. danach noch etwas bei der Pflege des Bereiches geholfen haben."

Freitag, 8. August 2014

Buch-Paten gesucht

Bild: Lupo/pixelio.de
Der Förderverein der Stadtteil-Bibliothek Rödelheim FörSteR e.V.  sucht Buch-Paten. »Das sind Menschen, die einem Kind ein Buch schenken wollen«, erklärt der Koordinator des Programms Helmut Grossmann. Seit einigen Jahren gibt es in der Stadtteil-Bibliothek Rödelheim das Lese-Training. Zurzeit trainieren 15 ehrenamtliche Erwachsene insgesamt 19 Schüler, meist Kinder mit Migrationshintergrund aus den 2. und 3. Klassen der Rödelheimer Grundschulen. Einmal die Woche treffen sie sich, um eine Stunde lang Lesen zu üben. Schüler, die zehn Stunden erfolgreich absolviert haben, bekommen einen Buchgutschein im Wert von 15 Euro geschenkt. Für viele Kinder ist es das erste eigene Buch.
Die Buchgeschenke finanziert der Förderverein mit Hilfe von privaten Spenden und Einnahmen aus öffentlichen Veranstaltungen. »Und das Geld bleibt in Rödelheim«, sagt Helmut Grossmann, »denn die Bücher werden im ›Rödelheimer Büchergarten‹ gekauft“. In den vergangen zwei Jahren wurden etwa 400 Euro dafür ausgegeben.
Wer mehr über das ehrenamtliche Lesetraining wissen will, kann sich an Helmut Grossmann vom FörSteR wenden (Tel.: 069-74303852).
Geldspenden können auf das Konto »FörSteR« bei der Frankfurter Sparkasse 1822 überwiesen werden: Kontonummer: 0200078224; BLZ: 50050201. Der Verein stellt gern eine steuerabzugsfähige Spendenquittung aus.

Quelle: www.roedelheimer-vereinsring.de