Freitag, 20. Februar 2015

Gruppe Bahnhofsgrün eröffnet die Freiluftsaison

Rödelheim. Die Initiative Bahnhofsbeet eröffnet die Saison. Die nächste „Aktion“ am Bahnhofsbeet ist verabredet und zwar für Mittwoch, 4. März. ab 16 Uhr bis max. 19.00 Uhr. Treffpunkt ist direkt beim Bahnhofsgrün.

An dieser Termin soll mit der Vorbereitung der Fläche für die neue, naturgärtnerische Gestaltung begonnen werden.Konkret: die vorhandenen Pflanzen, die am falschen Platz stehen, werden ausgegraben und in eine Zwischenunterkunft evakuiert. Das Gesträuch, das sich auf dem Gelände breit macht wie zum Beispiel die vielen Sommerflieder soll entfernt werden.

Wie immer wenn möglich bitte eigenes Werkzeug (also zum Ausgraben der kleinen Pflänzchen/ zum Ausgraben der großen Sträucher) mitbringen. Neue Mitstreiter sind naürlich willkommen!

Donnerstag, 19. Februar 2015

Alexander Ulitzka erzielt das Tor der Woche von Fussball.de

Screenshot
Rödelheim.Ehre, wem Ehre gebührt: Alexander Ulitzka vom 1. FC Rödelheim hat das Tor der Woche des Amateurfußball- Portals Fußball.de erzielt. Er erhielt über 60% der abgegebenen Stimmen für seine rechte Bogenlampe, die sich so schön ins lange Eck hineinsenkt. Glückwunsch!

Hier kann man sich das Tor nochmal anschauen:

http://www.fussball.de/amateur.tv.torderwoche#!/

Ebbelwei: Panscherei-Skandal beim Frankfurter Nationalgetränk?

Skandal, Skandal! - mag der eine innerlich eskalieren; für den anderen ist es bei genauerem Hinsehen das normalste der Welt, dass im Apfelwein mitunter nicht nur hessische Äpfel landen. Wo sollen die auch herkommen bei all dem Ebbelweidurst? Die FR macht in ihrer heutigen Ausgabe zum Thema ein echtes Fass auf:

http://www.fr-online.de/rhein-main/apfelwein-gepanschtes-im-gerippten,1472796,29896250.html

Aktualisierung 20.2., Reaktion von Possmann auf der firmeneigenen Facebook-Seite:

"Derzeit überschlagen sich die Schlagzeilen und Gerüchte in den Medien und in der Presse mit dem Titel "Gepanschtes im Gerippten".
Wir als Kelterei Possmann möchten hier deutlich Abstand nehmen und ausdrücklich darauf hinweisen dass:
1.
Kein einziger (!) Apfelwein der Marke Possmann wurde beanstandet!
2.
Lediglich ein mit „Hessischer Herkunft“ bezeichnetes Produkt (2-3% unserer Jahresmenge).
3.
Es geht ausschließlich um Apfelweine, die als hessischer Apfelwein deklariert sind, bzw. mit ggA. gekennzeichnet sind. (Was nur einen ganz geringen Anteil ausmacht).
4.
Die amtliche Lebensmittelüberwachung hat uns in einer aktuellen Prüfung vom 15.2.15 bestätigt, dass wir ggA-konform produzieren!
5.
In der Ernte 2014 hat Possmann 11.000 t heimischer Äpfel verarbeitet.
6.
Bei uns gibt es keine „polnischen“ Äpfel im Keller.
Von all diesen Fakten kann und darf sich jeder Stöffcheliebhaber jederzeit überzeugen. Unsere Kelterei arbeitet zu 100% transparent und nach den geltenden Vorschriften."

Mittwoch, 18. Februar 2015

Gärtnerei Wirtz + Eicke wird zum Dehner Gartencenter

Rödelheim. Die Baumschule Wirtz + Eicke wird allem Anschein nach von der Gartencenter-Kette Dehner übernommen. Das Unternehmen aus Rain am Lech bestätigte diesbezüglich kursierende Gerüchte gegenüber www.roedelheimer.de auf Anfrage. Demnach soll das Gartencenter am 12. März eröffnen.

Dehner ist eine inhabergeführtes Gartencenter-Unternehmen. Laut eigenen Angaben betreibt es 110 Niederlassungen in Deutschland und Österreich und beschäftigt 5000 Mitarbeiter - 1000 davon alleine am Stammsitz in Rain.
Bereits in den vergangenen Wochen hatte Wirtz + Eicke den Betrieb eingstellt, an der Einfahrt hing ein Schild "Wegen Umbaus geschlossen".

Dienstag, 17. Februar 2015

Bilder aus Rödelheim (12): Rödelheimer Zoo an der Nidda

Foto: Viktoria Heinz-Auth

„Blick in Rödelheimer Kochtöpfe“ wird fortgesetzt – Einblick in die afghanische Küche am 21.2.2015



Am Samstag, dem 21.2.2015, laden Rödelheimer Frauen in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Rödelheim-West der Diakonie Frankfurt und der Brentanoschule wieder zu einem  kulinarischen Event ein und zwar mit afghanischen Speisen. Die zugehörigen Rezepte von „Kabili“ und „Banjan Boranee“ wurden bereits im Kochbuch des Projektes veröffentlicht. Geleitet wird der Kochnachmittag von Mina Mangal und Aziza Sohrabi.
  
Die Veranstaltung findet von 14 bis ca. 17 Uhr in der Küche der Brentanoschule statt. Um eine  Beteiligung an den Kosten in Höhe von 4,- Euro  wird gebeten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung im Nachbarschaftsbüro, Westerbachstr. 29, Tel. 93490218 unbedingt  erforderlich.- Momentan sind Anmeldungen noch möglich!

Montag, 16. Februar 2015

Kontrolle: 12 von 13 Kneipen wiesen teils üble Mängel auf

Lecker. Foto: Ordnungsamt Frankfurt
Wieder einmal hat das Ordnungsamt bei Gaststättenkontrollen zahlreiche Missstände festgestellt. Zwölf von 13 überprüften Betrieben wiesen teils gravierende Mängel in Punkto Sicherheit und Hygiene auf, wie die Stadt Frankfurt nun mitteilt. Drei Gaststätten mussten an Ort und Stelle geschlossen werden.

Ob Bahnhofsviertel, Bornheim, Innenstadt oder Hanauer Landstraße. Die Liste der zu kontrollierenden Betriebe war lang in dieser Nacht. Neben kleinen und eher unbekannten Kneipen, wurde auch renommierten Diskotheken und alteingesessenen Gaststätten ein Besuch abgestattet.Gefunden wurde jede Menge.
In drei Gaststätten waren die hygienischen Verhältnisse derart eklatant, dass die Betriebe unter Aufsicht des Ordnungsamtes sofort schließen mussten. Ratten- und Mäusebefall, der unsachgemäße Umgang mit Lebensmitteln sowie eine katastrophale Grundhygiene waren Ausschlag dafür. Die Betreiber erwartet neben einem Verdienstausfall hohe Geldbußen und kurzfristige Nachkontrollen. Aber auch in Betrieben, die nicht geschlossen werden mussten, fanden sich zahlreiche Mängel. Defekte Notausgangsbeleuchtungen und verschlossene Notausgänge, in unterirdische gelegenen Betriebsstätten durchaus wichtig, veraltete Jugendschutzgesetze, eine fehlende verantwortliche Person, ein Verstoß gegen das Waffen- und Aufenthaltsgesetz sowie kleinere Hygienemängel rundeten einen "erfolgreichen" Kontrolltag ab.

Ordnungsamtsleiter Jörg Bannach: „Neben den vielen sich gesetzeskonform verhaltenden Wirten und Diskothekenbetreibern gibt es leider immer noch zu viele, die es mit dem Wohl ihrer Gäste nicht sonderlich ernst nehmen und die mit möglichst wenig Aufwand einen maximalen Erfolg erwirtschaften wollen. Diesen Personen gilt unser Interesse. Nur durch einen hohen Kontrolldruck erreichen wir, dass Gäste in Frankfurts Gastronomie in jeder Hinsicht sicher aufgehoben sind.“