Freitag, 3. August 2018

„Baba Dunjas letzte Liebe“ von Alina Bronsky am Freitag, dem 10.8.2018, bei „Lesefreuden um vier“


 »Wenn ich mich in meinem Alter noch über Menschen wundern würde,käme ich nicht mehr zum Zähneputzen.«   
Baba Dunja ist eine Tschernobyl-Heimkehrerin. Wo der Rest der Welt nach dem Reaktorunglück die strahlenden Waldfrüchte fürchtet, baut sie sich mit Gleichgesinnten ein neues Leben auf. Voller Kraft und Poesie, voller Herz und Witz lässt Alina Bronsky eine untergegangene Welt wieder-auferstehen von einer Frau, die im Alter mit Gleichgesinnten ihr Paradies findet, in einem „strahlenden Dorf“.
Heidrun Freudenberger vom Frankfurter Bürgerinstitut stellt den Roman in einer unterhaltsamen Stunde Literatur bei Tee und Kaffee in der Reihe „Lesefreuden um vier“ am Freitag, dem 10.8.2018 um 16 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rödelheim vor.  
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Die Stadtteilbibliothek befindet sich im 1. Stock in der Radilostraße 17-19 und ist mit einem Aufzug bequem zu erreichen.

Mittwoch, 1. August 2018

Warnhinweis der Polizei Frankfurt: : „Falsche Rollator-Kontrolleure“ unterwegs

Aktuell häufen sich hessenweit Meldungen bezüglich Anrufen von „falschen Rollator-Kontrolleuren“ bei Senioren. Die Gesprächsinhalte zielen darauf ab, den Angerufenen zu suggerieren, dass ein im Haushalt vorhandener Rollator analog zum TÜV für Kraftfahrzeuge einer regelmäßigen Kontrolle unterzogen werden muss.Unter diesem Vorwand versuchen die „Rollator-Kontrolleure“, sich Zutritt zur Wohnung der Senioren zu verschaffen.

Montag, 30. Juli 2018

Gedenken an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki

Am Montag, den 6. August 2018, jährt sich wieder der Einsatz der ersten, gezielt gegen Menschen eingesetzten Atombombe – ein traurig machender, aber auch zur Aktion einladender Gedenktag! Denn nur unter Einsatz von viel Energie werden wir es schaffen, Abrüstung und Frieden auf dieser Welt Wirklichkeit werden zu lassen!

Seit über 30 Jahren findet im Frankfurter Stadtteil Rödelheim am Hiroshima-Tag eine Erinnerungsveranstaltung an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki statt.

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Friedensinitiative Rödelheim und Mitglieder der japanischen Gemeinde in Frankfurt eine Gedenkzeremonie.

• Treffpunkt: Montag 6. August 2018 Bahnhof Rödelheim, Baruch- Baschwitz-Platz 19:00 Uhr.
• Danach führt der Mahngang durch Rödelheim bis zur Nidda (Solms- Park, am Blauen Steg).
Dort, ca. um 20:00 Uhr, wird mit einer O-Bon-Zeremonie und traditionellen Tänzen aus Japan an die Toten der Atombombenabwürfe erinnert.

Anschließend werden, bei Einbruch der Dunkelheit, Lichter in die Nidda ausgesetzt, um gemäß der japanischen Tradition der Seelen der Opfer der Atombombenabwürfe zu gedenken.

Friedensinitiative Rödelheim

Jetzt: Junges Museum unterwegs in Rödelheim


Die Gruppe „Bahnhofsgrün“ präsentiert: Pflanze des Monats August: ECHTER DOST


Oregano, Echter Dost oder Wilder Majoran (Origanum vulgare) aus der Familie der Lippenblütler wächst mehrjährig und kann bis zu 70 cm hoch werden. Charakteristisch ist ihr ausgeprägter herb aromatischer Duft und Geschmack. Die zahlreichen weißen bis zartrosafarbenen Blüten entwickeln sich zwischen Juli und September und werden gern von Honigbienen, aber auch Schwebfliegen und Hummeln besucht. Oregano ist anspruchslos und bevorzugt warme Standorte auf kalkhaltigem Untergrund. Oregano ist ein sehr bekanntes Gewürzkraut, welches in unserer Küche etwa seit dem 17. / 18. Jahrhundert verwendet wird. Als Heilkraut ist Oregano seit dem Mittelalter bekannt, wo die Pflanze als wichtige Hexenabwehrpflanze angesehen wurde und vor dem Teufel schützen sollte. Der deutsche Name Dost stammt aus dem althochdeutschen dosto und bedeutete ursprünglich lediglich buschartige Pflanze.
Haben Sie Interesse mitzugestalten?
Die Gruppe Bahnhofsgrün trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr am Bahnhofsgrün (bei gutem Wetter), sonst im Nachbarschaftsbüro Rödelheim-West, Westerbachstraße 29.
Nächstes Treffen am 05. September 2018.

Sonntag, 29. Juli 2018

Umweltdezernentin spricht Grillverbot in städtischen Grünanlagen aus. Schilder warnen an Grillplätzen vor der großen Brandgefahr

 Wegen der anhaltenden Hitze und großen Trockenheit kann jeder Funke einen verheerenden Brand auslösen. Zum Schutz der Grünanlagen ist das Grillen mit offenem Feuer auf allen öffentlichen Grillplätzen der Stadt Frankfurt am Main ab sofort verboten.
Umweltdezernentin Rosemarie Heilig bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für diesen Schritt: „Auf all unseren Grillplätzen stehen Bäume, auch das Gras kann sich blitzartig entzünden. Das Risiko ist einfach zu groß.“
Das Verbot gilt sowohl für holz- und kohlebetriebene Grills als auch für Camping-, Gas- und Elektrogrills. Zudem ist die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden, ebenfalls untersagt. Da auch die Frankfurter Friedhöfe gefährdet sind, ist dort das Entzünden von Grablichtern und jeglicher anderer Formen von offenem Feuer ebenfalls
verboten.
Für den Wald gilt weiterhin die höchste Waldbrandstufe 5. Die Waldböden, die Bodenvegetation und herabgefallenes Laub sind extrem ausgetrocknet und leicht entzündlich. Die Försterinnen und Förster des Grünflächenamtes bitten die Waldbesucherinnen und Waldbesucher daher nochmals dringend um umsichtiges Verhalten. Schon eine weggeworfene Flasche oder eine achtlos weggeschnippte Zigarettenkippe können Auslöser für einen Waldbrand sein! Rauchen und offenes Feuer sind im Wald grundsätzlich nicht gestattet. Dies gilt im Rahmen des jetzt erlassenen Grill- und
Feuerverbotes auch für die Grillplätze an den Waldspielparks Schwanheim und Scheerwald.
Das Verbot gilt bis auf weiteres, solange bis dieses aktiv vom Grünflächenamt über die Medien wieder aufgehoben wird. Weitere Informationen gibt es beim Grünflächenamt unter der Rufnummer 069-212-30991. Auch Hinweise zu möglichen Gefahrenquellen können
über diese Rufnummer mitgeteilt werden. Kontrolliert wird das Grillverbot durch das Ordnungsamt. Das Grillverbot tritt auf Grundlage der Allgemeinverfügung vom
26.07.2018 in Kraft und gilt ab dem 27.07.2018 . Die Allgemeinverfügung ist unter www.frankfurt.de einzusehen.