Freitag, 15. November 2019

Mark Twain – Mississippi-Lotse, Goldsucher, Schriftsteller

Lesefreuden um vier in der Stadtteilbibliothek Rödelheim:
Um Mark Twains abenteuerliches Leben geht es bei den „Lesefreuden um vier“ am Freitag, 15. November  2019, 16 Uhr,  in der Stadtteilbibliothek Rödelheim, 
Radilostraße 17-19. Elke Jatzko  vom Frankfurter Bürgerinstitut stellt den spannenden Werdegang Mark Twains in einer  Stunde Literatur bei Tee und Kaffee vor.
„Mark Twain“ wurde am 30. November 1835 in Florida (Missouri) geboren, sein eigentlicher Name war  Samuel Langhorne Clemens. Nach dem Tod des Vaters brach er im Alter von zwölf Jahren die Schule ab und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er zunächst nach New York, anschließend nach Philadelphia. Dort schrieb er erste Reiseskizzen. Mit Anfang 20 arbeitete er als Lotse auf dem Mississippi, nahm später am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil, suchte  1861 Silber in Nevada. Später reiste er als Reporter nach Europa. Aus seinen Abenteuerromanen sind die jugendlichen Helden Tom Sawyer und Huckleberry Finn weltweit bekannt.
Der Eintritt ist frei, der Veranstaltungsraum im 1. Stock der Stadtteilbibliothek ist mit einem Aufzug bequem zu erreichen.

Besichtigung der Flüchtlingsunterkunft Hausener Weg 120

Die beiden Etagen für die Unterbringung von Geflüchteten im ehemaligen Max-Planck-Institut werden absehbar bezugsfertig. Vor dem Einzug der ersten Bewohnerinnen und Bewohner gibt das Sozialdezernat möchten die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den Räumen zu verschaffen und die Ansprechpartner vor Ort kennen zu lernen. Der Termin ist: am Freitag, 15. November, um 17.30 Uhr im Hausener Weg 120. Vor Ort erwarten Sie neben Frau Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld auch Vertreterinnen und Vertreter des Evangelischen Vereins für Wohnraumhilfe, der die rund 160 Geflüchteten in den 88 Wohneinheiten betreuen wird, sowie der städtischen Stabsstelle Unterbringungsmanagement und Flüchtlinge.

Dienstag, 12. November 2019

Workshop „Wunderbares aus Papier“ Aktive und kreative Nachbarschaft in Rödelheim


Kreativ mit Papier umgehen – das können Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab acht Jahren beim Workshop „Wunderbares aus Papier“ jeweils dienstags von 16.30 bis 17.30 Uhr, in der Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19, 1. Stock. Der nächste Termin ist am Dienstag, 5. November 2019, der Workshop läuft bis einschließlich Dienstag, 17. Dezember. Unter der Anleitung von Ulrike Weich können maximal acht Personen teilnehmen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es ist möglich, einmal oder mehrmals mitzumachen. Je nach Papierverbrauch fallen Kosten zwischen ein und zwei Euro an. 


Wer gerne aus alten Büchern Neues  herstellen möchte, aber nur abends Zeit hat, kann am Freitag, 29. November von 19-21 Uhr zum Abend-Workshop in die Stadtteilbibliothek Rödelheim kommen. Das Angebot ist für Kinder ab zehn Jahren, Jugendliche und Erwachsene gedacht, maximale Teilnehmerzahl sind zehn Personen; die Kosten liegen bei drei bis fünf Euro je nach Materialverbrauch.

Nähere Informationen zu den Workshops gibt es im Nachbarschaftsbüro des Quartiermanagements Rödelheim-West des Diakonischen Werkes für Frankfurt und Offenbach im Rahmen des „Frankfurter Programmes - Aktive Nachbarschaft“, 
Telefon 93 49 02 18.



Nachmittags:

Ort: Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19, 1. Stock.

Teilnehmer: für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren, maximal 8 Personen pro Termin

Zeit: dienstags, 16.30 – 17.30 Uhr,

Beginn: Dienstag, 29.10. , Ende: 17.12.2019

Kosten: pro Termin 1-2 Euro -  je nach Materialverbrauch



Abends am 29.11.2019

Ort: Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19, 1. Stock.

Teilnehmer: für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren, maximal 10 Personen

Zeit: Freitag, 29.11.2019, 19 – 21 Uhr ,

Kosten: pro Termin 3-5 Euro -  je nach Materialverbrauch

Anmeldung ist unbedingt erforderlich.Die Anmedlung nimmt das Team der Stadtteilbibliothek entgegen.


Sonntag, 10. November 2019

Friedensklima in Rödelheim

Plakat zur FriedensDekade
Quelle: Ökumenische Friedensdekade

10 Menschen - 10 Tage - 10 Minuten - 10 Gebete

Die Ökumenische Friedensdekade rückt seit fast 40 Jahren jeweils für zehn Tage im November die Bemühungen um den Frieden in den Blick. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „friedensklima“. Dabei geht es zum einen um die Folgen des Klimawandels für den Frieden in unserer Welt. Zum anderen rückt die „Verrohung der Gesellschaft“ in den Blick: Kann man in Zeiten von Hate-Speech und Egoismus noch von einem sozialen „friedensklima“ sprechen?

Ich, Till Schümmer, Pfarrer der Ev. Cyriakusgemeinde, suche für die Zeit vom 10.-20. November zehn Menschen aus Rödelheim, die sich jeden Tag zehn Minuten Zeit nehmen, um über das „friedensklima“ in Rödelheim nachzudenken. Jeden Tag gibt es dafür einen kleinen Impuls per e-Mail und einen Vorschlag, wie die Gedanken in einem Gebet aufgegriffen werden können. Jede und jeder entscheidet selbst, wann die zehn Minuten am besten passen. Am Abend besteht die Möglichkeit, Friedensgedanken auszutauschen – entweder per e-Mail oder bei spontanen Treffen.

Um mitzumachen, muss man nicht fromm oder besonders gläubig sein. Sicher, manche werden sich fragen, was die zehn Minuten am Tag bringen sollen. Ähnlich fragte es mich ein zufälliger Mitreisender, als er auf einer langen Zugfahrt mitbekam, wie ich mich mit einer Kollegin über das Thema Gebet unterhielt. Je mehr wir miteinander ins Gespräch kamen, desto deutlicher wurde: Im Beten für den Frieden ändert sich die eigene Haltung. Wo dies in gemeinsamer Hoffnung auf eine friedliche Welt geschieht ändert das auch das Miteinander. Das Friedensgebet rechnet mit einem friedliebenden Gott und hofft auf ein Miteinander auch mit diesem Gott und auf seinen Frieden. 

Ich bin gespannt auf die gemeinsame Zeit und freue mich, wenn Sie mit dabei sind. Weitere Informationen und Anmeldungen unter: https://cyriakusgemeinde.de/frieden

Samstag, 9. November 2019

Minus Meier ... ebennoch bei der Rödelheimer Musiknacht und beim Brückenfest am Blauen Steg und nun ...

und nun in der Endrunde für den  Hessischen Rock&Pop Preis. Am 07. Dez. ist es soweit in der der Stadthalle Langen soweit. Wer Minus Meier unterstützen möchte, kann einfach kommen und für die Band stimmen. Tickets im Vorverkauf bei Minus Meier. Einfach eine Mail an: mail@minusmeier.de 


Infos zum Event: http://drmv-hessen.de/DRMV-Hessen/Info.htmlhttp://drmv-hessen.de/DRMV-Hessen/Info.html  und www.minusmeier.de


Freitag, 8. November 2019

Die NSU-Monologe / NSU-Monologlari: Ein Theaterstück der Bühne für Menschenrechte

Copyright: Bühne für Menschenrechte.

Die Mitglieder der neonazistischen, terroristischen Vereinigung NSU (Nationalsozialistischer Untergrund), Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe, ermordeten zwischen 2000 und 2007 neun Migranten und eine Polizistin, verübten 43 Mordversuche, 15 Raubüberfälle und drei Sprengstoffanschläge. 

Die NSU-MONOLOGE erzählen von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen. Die NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, mal behutsam, mal fordernd, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten. »Diese Erzählungen gehen wirklich unter die Haut.« WDR-Fernsehen.

Eine Veranstaltung des Fördervereins der Stadtteilbibliothek Rödelheim FörSteR e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadtteilbibliothek, dem RaUM für Kinder und Teenies, Courage gegen Rassismus, dem AWO-Ortsverein Rödelheim und dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main

Freitag, 8. November 2019, 19:30 Uhr 
ab 18:30 Uhr leckeres Büfett
Ev. Cyriakusgemeinde, Gemeindehaus Alexanderstraße 37, Frankfurt-Rödelheim
Eintritt 8,- € (ermäßigt 6,- €)
Vorverkauf: ORTells dieses und jenes, Lorscher Str. 13, Tel: 91315862
Pappmarché, Alexanderstr. 27, Tel: 783625
RaUM, Wolf-Heidenheim-Straße 7, Tel.: 783862 
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19, Tel.: 783058

Donnerstag, 7. November 2019

Gedenkveranstaltungen zum 9. November

Unter dem Motto ERINNERN NICHT VERGESSEN treffen sich am Sonntag, den 10. November um 16 Uhr am Mahnmal im Inselgässchen, Rödelheimer
Bürgerinnen und Bürger, Vertreter/innen der Rödelheimer Kirchengemeinden sowie verschiedener Organisationen, um an die jüdischen Mitbürger/innen zu erinnern, die während der Herrschaft der Nationalsozialisten verfolgt, vertrieben und ermordet wurden.

Bereits am Freitag, 8. November 2019 wird es im Gemeindesaal der Cyriakusgemeinde, Alexanderstraße 37 in Rödelheim, eine Vorstellung des Dokumentar-Theaters der Bühne für Menschenrechte aus Berlin geben: Die NSU-Monologe. Eine Veranstaltung des Fördervereins der Stadtteilbibliothek Rödelheim FörSteR e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadtteilbibliothek, dem RaUM für Kinder und Teenies, Courage gegen Rassismus, dem AWO-Ortsverein Rödelheim und dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main. Nähere Informationen auf der Website von Förster e.V.  

Am Samstag, 9. November 2019 startet um 17:30 Uhr ab Baruch-Baschwitz-Platz (Rödelheim Bahnhof, Ostseite) der Stadtteilrundgang „Stolpersteine in Rödelheim“. Bei dem Stadtteilrundgang werden verschiedene Biografien Rödelheimer Bürgerinnen und Bürger vorgestellt, die Opfer der NS-Herrschaft wurden.

Im Anschluss bietet das soziale Stadtteilzentrum „CENTRO“ (Alt-Rödelheim 6) ein Abendessen an und zeigt ab 20 Uhr den Film „Erhobenen Hauptes. (Über)Leben im Kibbuz Ma'abarot“. Nähere Informationen auf der Facebook-Seite von Centro 



1938: Der Pogrom markierte die Wende. Mit keinem anderen Ereignis hat das NS-Regime so zynisch demonstriert, daß es auch auf den Schein rechtsstaatlicher Tradition nun keinen Wert mehr legte. Antisemitismus und Judenfeindschaft, wie sie als Bestandteil der nationalsozialistischen Ideologie schon immer propagiert worden waren, schlugen jetzt um in die primitiven Formen physischer Gewalt und Verfolgung. Die sog. „Reichskristallnacht“ bildete den Scheitelpunkt des Wegs zur „Endlösung“, zum millionenfachen Mord an Juden aus ganz Europa.“ (Zitiert nach Wolfgang Benz)

2019: In Halle (Saale) versucht der Rechtsextremist Stephan Balliet am Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, mit Waffengewalt in die Synagoge im Paulusviertel einzudringen. Die Türen der Synagoge halten Stand, nur deshalb kann ein Massenmord an Juden verhindert werden. Der Angreifer erschießt eine Passantin, später den Besucher eines Imbiss. Auf der Flucht schießt er auf weitere Personen, verletzt einige von ihnen schwer. Datum, Ziel und die antisemitischen Motive der Tat hatte der Angreifer zuvor im Internet bekanntgegeben; die Ausführung übertrug er mit einer Helmkamera live im Internet.

„Spiel- und Sprechstunde für Eltern mit Babys“ am 7.11.2019, 10.30 Uhr

in Rödelheim-West, Nachbarschaftsbüro: 

Jeweils am 1. Donnerstag im Monat bietet die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Rödelheim von 10:30-12:00 Uhr eine „Spiel- und Sprechstunde für Eltern mit Babys bis zu einem Jahr“ im Nachbarschaftsbüro in der Westerbachstraße 29, in Kooperation mit dem Quartiersmanagment Rödelheim-West an. 
Eltern mit Babys bis zu einem Jahr sind herzlich eingeladen, sich in einem vertraulichen und geschützten Rahmen zu allen Fragen rund um den Alltag mit ihrem Baby auszutauschen. Die Gruppe wird durch eine Familienberaterin begleitet, die neben Deutsch auch Serbo-Kroatisch versteht und spricht. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie in der Beratungsstelle unter 069/7892019 oder www.erziehungshilfe-roedelheim.de sowie im Nachbarschaftsbüro unter 069/93490218.

Nächster Termin: Donnerstag, 7.11.2019, 10.30-12.00 Uhr. 
Ort: Westerbachstr. 29

Mittwoch, 6. November 2019

„Strom vom Balkon einfach selber machen?“ Info-Abend zum Thema „Mini-Solaranlagen“ am 6. November 2019

Welche Möglichkeiten gibt es, eine Mini-Solaranlage zur Stromproduktion auf dem Balkon oder der Terrasse zu installieren? Darüber referiert Michael Brod vom Solarverein Frankfurt am Main am Mittwoch, 6. November 2019, um 19 Uhr im Nachbarschaftsbüro an der Westerbachstraße 29. Brod spricht auf Einladung des Quartiersmanagements Rödelheim West und des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND). Sein Thema lautet: „Strom einfach selber machen? Energiewende auch in Rödelheim.“ Der Referent spricht über Mini-Solaranlagen, die Sonnenenergie einfangen und den produzierten Strom direkt zum Eigenverbrauch bereitstellen, und informiert über technische und rechtliche Aspekte. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. 

Info-Abend zum Thema „Mini-Solaranlagen“  am  6. November 2019 um 19 Uhr in Rödelheim, Nachbarschaftsbüro Rödelheim-West, Westerbachstr. 29.

Stadtspaziergang: November 1918 - eine Revolution

Im November 1918 verweigerte das Heer den Gehorsam, der passive Widerstand nahm massiv zu. Am 06. November fand ein Frankfurter Matrose den Zug nach Wilhelmshaven nicht, aber den Weg nach Hause in Bockenheim.Am 08. November 1918 übernahmen die heimkehrenden Matrosen zusammen mit Funktionären der SPD und USPD die Macht in Frankfurt. Am 09. November rief Scheidemann die Republik aus, nachdem Wilhelm der II. abgedankt hatte und ins Exil gegangen war.

Was genau geschah in Frankfurt während der Revolution, und warum verlief sie so ausgesprochen friedlich? Diese und andere Fragen werden auf dem Stadtspaziergang durch Frankfurts Innenstadt beantwortet.

06., 07., 08., 09.11.2019 - jeweils 18:00 - 20:00 Uhr,Treffpunkt: Kaiserplatz - vor dem Frankfurter Hof

Mehr Infos: Uli Weiß, Verein für Arbeitergeschichte,0176-60968468

Dienstag, 5. November 2019

Rödelheimer Musiknacht 2020 - Erstes Treffen am 5. November

Aufgrund der guten Erfahrungen mit den vergangenen neun „Rödelheimer Musiknächten“ soll die beliebte Veranstaltung auch 2020 fortgeführt werden. Geplant ist wieder eine Stadtteilveranstaltung mit einem breiten musikalischen Spektrum - von Klassik über Punk, Chormusik, Blues, Jazz, Folk bis hin zu Orgelmusik, DJ oder Tango. Die unterschiedlichen Bühnen sind überall in Rödelheim zu finden, sei es bei Vereinen oder Gewerbebetrieben, in Privaträumen und bei sozialen Institutionen. Wie in den Jahren davor ist die Stadtteilveranstaltung nicht-kommerziell und wird von aktiven Rödelheimerinnen und Rödelheimern gemeinsam mit dem Quartiersmanagement des Diakonischen Werkes für Frankfurt und Offenbach auf die Beine gestellt. Bei der Rödelheimer Musiknacht stehen „Stadtteil-Schwung“, Musik und aktive Begegnung im Vordergrund.
Alle, die einen Bezug zum Stadtteil Rödelheim haben, und sich an der nächsten Musiknacht beteiligen möchten, sei es als Musiker, Gastgeber, Helfer oder Sponsor, sind zum ersten Treffen am Dienstag, 5. November 2019 um 19.30 Uhr ins Nachbarschaftsbüro an der Westerbachstraße 29 eingeladen. Dabei wird auch über Konzeption, Rahmenbedingungen, Termin und den Organisationsplan der 10. Rödelheimer Musiknacht 2020 gesprochen.
Mehr Informationen gibt es auf der Homepage zur Rödelheimer Musiknacht: http://roedelheimer-musiknacht.de.

Termin:  Dienstag, 5. November,  19.30 Uhr
Ort: Nachbarschaftsbüro, Westerbachstr. 29, Rödelheim-West

…gemeinsam unterwegs... in Kronberg

Historisches und Aktuelles aus Kronberg wird Stadtführer  Horst Neugebauer den Gästen aus Rödelheim bei einem Rundgang durch die Taunusstadt am Dienstag, 5. November 2019, präsentieren. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden und ist der nächste Ausflug in der Veranstaltungsreihe „…gemeinsam unterwegs…“ .Treffpunkt ist um 9.45 Uhr am Bahnhof Rödelheim am Gleis 1.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bei Ilse Karge, Telefon 78 11 29, unbedingt erforderlich. Es entstehen außer den Fahrtkosten, die alle Teilnehmenden selbst tragen, keine Kosten. Wer mag, kann im Anschluss an die Stadtführung noch in einer Kronberger Gaststätte einkehren, auch hierfür sind die Kosten selbst zu tragen.